Eine Studie zeigt, dass ein sauberes Haus Sie glücklicher macht

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Die Hausarbeit war für viele schon immer ein Synonym für Müdigkeit und Langeweile. Deshalb ziehen sie es vor, jemanden damit zu beauftragen: Die Zufriedenheit, ein sauberes Haus zu sehen, ist unvergleichlich. Die Hausarbeit kann jedoch unterhaltsamer sein und sogar als Therapie dienen.

Studien zeigen, dass Sie glücklicher sind, zuvorkommend und reinigend, da das Gehirn ist bitarea, Das heißt, es konzentriert sich auf zwei Aktivitäten und verliert das Interesse an einer dritten, einem Prozess, der als Ablenkung von anderen Aktivitäten oder Gedanken, die Stress verursachen, fungiert.

Eine neurowissenschaftliche Studie, die vom Nationalen Institut für Gesundheit und medizinische Forschung in Paris durchgeführt und in der Zeitschrift veröffentlicht wurde Wissenschaftbeschreibt, dass das Gehirn zwei Aktivitäten gleichzeitig mit der gleichen Effizienz ausführt (Multitasking), und wenn es mehr als zwei belegt, verliert es den Faden der Konzentration; Deshalb sagt man, dass die Hauswirtschaft die Sorgen von der Person fernhält: Die Stirnlappen des Gehirns agieren zusammen, wenn sie eine einzelne Aktivität ausführen, aber wenn sie zwei Ziele erfüllen, teilen diese Regionen die Arbeit auf.

Um dies zu bestätigen, wurde die Gehirnaktivität von 32 Rechtshändern mittels Magnetresonanz analysiert, während Aufgaben im Zusammenhang mit einem Wortspiel ausgeführt wurden. Eine Gruppe besuchte jeweils zwei Übungen und die andere befasste sich nur mit einer.

In den Bildern konnte festgestellt werden, dass das Gehirn nicht vollständig geteilt ist, sondern dass ein Bereich aktiv bleibt, um die Aufgabenverteilung zu koordinieren, da der frontopolare Kortex (vordere Frontalregion beider Hemisphären) die beiden Frontallappen reguliert.

Die Hauswirtschaft muss also nicht unbedingt müde sein, sondern lenkt von den Dilemmata ab, die für das Erwachsenenleben typisch sind. mit ein paar worten ist es a entkommen von Verantwortlichkeiten. Während es um die Aufgaben geht, existiert der Rest nicht.

Andererseits sind Personen, die ihr Haus unordentlich halten, fauler, sie sehen müde und auch emotional erschöpft aus. Damit es mehr Spaß macht, das Haus zu putzen, muss dies mit der Familie geteilt werden.

Weltbilder | 18.06.2019 | Weltbilder | NDR (November 2019)


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